Hi zusammen!
Windows ist seit mehreren Jahren mein Hauptbetriebssystem, Linux war immer nur eine “Surfmaschine”. Ende des Jahres soll Manjaro (primär i3, Fallback Xfce) das Hauptsystem werden und ich bereite mich schon jetzt gut vor. Ich experimentiere viel und kümmere mich derzeit um die Backups.
Bei Windows liegen meine Nutzdaten, allerdings nicht die Einstellungen auf einer getrennten Partition. Meine “Vorsorge” liegt darin, einfach beim Hochfahren ein Image (z. B. mit DriveSnapshot) vom gesamten System zu ziehen. Bei Problemen wurde z. B. das Laufwerk C komplett, also mit allen Einstellungen, zurückgespielt. Einzelne Nutzdaten lassen sich wiederherstellen, wenn man das Image von Laufwerk D einbindet.
Aufgrund meiner Dummheit musste ich kürzlich “Timeshift” bemühen, was fantastisch funktionierte. Aber der /home-Ordner?
Nun ergeben sich für mich Fragen:
- Würdet Ihr z. B. /home oder auch Timeshift-Snapshots oder ähnliches in eigene Partitionen auslagern?
- Ich habe gelernt, dass einige die Dot-Files nach GitHub klonen. Damit kenne ich mich noch nicht aus. Aber ist das Vorgehen sinnvoll?
- Clonezilla macht nur “Cold-Backups”. Gibt es auch Image-Programme unter Linux, die im laufenden System arbeiten?
- Bork, DejaDup, Pika… Ich bin etwas überfordert. Welches Backup-Programm ist für Anwender geeignet, bietet aber auch Potenial für Entwicklung? Unter Windows setzte ich auf SyncBackPro, dass ich mir nach und nach erarbeitet habe.
Danke für Eure Hilfe.