Meine Experimente mit Manjaro gehen weiter und ich robbe mich an Themen heran.
Derzeitige Baustelle:
Ich meine alles richtig gemacht zu haben. Meine ISOs liegen hier:
ls /opt/ISO clonezilla.iso partedmagic.iso
Beim Versuch, mit Grub “partedmagic.iso” zu starten, ernte ich diesen Fehler:
Fehler: fs/btrfs.c.find_path:1890:Datei »/opt/ISO/partedmagic.iso« nicht gefunden. Fehler: net/net.c:grub_net_open_real:1419:Kein Server angegeben. Fehler: loader/i386/linux.c:grub_cmdd_initrd:1082:Sie müssen zuerst den Kernel laden.
Auch bei “clonezilla.iso” sieht es nicht besser aus. Was übersehe ich? Danke für Eure Hilfe!
Hier meine 40_custom
#!/bin/sh
exec tail -n +3 $0
# This file provides an easy way to add custom menu entries. Simply type the
# menu entries you want to add after this comment. Be careful not to change
# the 'exec tail' line above.
menuentry "Parted Magic ISO" {
# The string between " and " below is the actual name of the ISO file you just downloaded
# and copied to the /opt directory (where optional software resides) and is the current
# version as of the last edit to this [HowTo].
set ISOFile="/opt/ISO/partedmagic.iso"
loopback loop ($root)$ISOFile
linux (loop)/live/vmlinuz boot=live components config findiso=$ISOFile ip=frommedia toram=filesystem.squashfs union=overlay
initrd (loop)/live/initrd.img
}
menuentry "CloneZilla ISO" {
# The string between " and " below is the actual name of the ISO file you just downloaded
# and copied to the /opt directory (where optional software resides) and is the current
# version as of the last edit to this [HowTo].
set ISOFile="/opt/ISO/clonezilla.iso"
loopback loop ($root)$ISOFile
linux (loop)/live/vmlinuz boot=live components config findiso=$ISOFile ip=frommedia toram=filesystem.squashfs union=overlay
initrd (loop)/live/initrd.img
}
Okay. Kannst Du den ersten Punkt, warum ISOs auf Btrfs keine gute Idee sind, etwas erklären oder einen Link posten? Ich würde gern Hintergründe verstehen.
Eventuell wäre es auch gut, das HowTo zu ergänzen. “Fabby” scheint inaktiv zu sein und auf den Beitrag wird noch immer verlinkt.
Du würdest eine ext4-Partition erstellen und die z. B. unter “/rescue” mounten? Dann funktioniert der Weg?
I am referring to the error message you are getting - that alone indicates that using btrfs as file system for ISO you intend to boot using grub is not a good idea.
Maschinelle Übersetzung
Ich beziehe mich auf die Fehlermeldung, die Sie erhalten – das allein deutet darauf hin, dass die Verwendung von btrfs als Dateisystem für ISO, das Sie mit Grub booten möchten, keine gute Idee ist.
Ich habe im Englischen Teil geschrieben, wie ich das mache:
Das funktioniert für mich. Was ich bei deinem Menüeintrag vermisse, ist das Setzen der Wurzel, wie bei mir:
search --no-floppy --label --set=root $label
Was in dem Fall nach dem Label “RECOVERY” sucht und für diese Partition das Root setzt, was im Menüeintrag drin ist. Die erwähnte Anleitung ist auch schon alt und wahrscheinlich nicht fehlerfrei. Würde dir eine separate EFI-Partition für solche Späße aus Erfahrung empfehlen und auch für die ISOs verwenden (wenn nicht größer als 4GB).
Funktioniert das 1:1 Backup denn inzwischen mit Clonezilla?
Falls nicht, hast du es schonmal mit “Laufwerke” (gnome-disk-utility) versucht, hier kann man ja auch ein Abbild / ISO Datei von einem Laufwerk erstellen.
Danke Dir, dass schaue ich mir am Wochenende mal in Ruhe an. Ich lese im Moment viel und probiere noch mehr. Ein altes Notebook hat inzwischen zehn (!) Distributionen drauf.
Ich meine, ich hätte das auch vom KDE-Partitionierer gelesen, bin mir aber gerade nicht sicher. Jedenfalls wird davon abgeraten, das im laufenden Betrieb zu machen.