unbenutze Bereiche bei der vorgegebennen Installation mit Calamares

Hallo, ich habe da eine Frage zur Partionierung bei der vorgegebenen Installationsart in Calamares. Nachdem ich diese mal auf meiner SSD habe durchlaufen lassen, fand ich vor der 1.Partition und am Ende nach der letzten Partition jeweils einen kleinen "unbenutzen " Bereich (2 MB) vor. Wozu dient das? Habe das bislang bei einer manuellen Partitionierung nie gemacht. Wo steckt da der Sinn dahinter? Wie gesagt, installiert wird auf einer SSD.

Gruß Scruggs

Der ungenutzte Bereich am Anfang der Partitionen entspricht den Default-Einstellungen von fdisk. Das hat z.B. den Vorteil, dass dann der GRUB-Loader bei BIOS-Installationen dort Platz finden kann.

ein kleiner "unbenutzter" Bereich (2 MB). Wofür?

Für alle SSD- oder NVME-PCI-Module wird eine Ausrichtung von 4 KB pro Block = Sektor angestrebt. Andernfalls treten Leistungsverluste auf, wenn diese nicht ausgerichtet sind. Diese Blöcke sind Vielfache von 512 Byte und dienen dazu, den Anfang und das Ende von zu bestimmen Fall von Zugangsproblemen rechtzeitig

Wir erhalten das gleiche Ergebnis durch Formatieren mit Gparted

Im ArchWiki habe ich noch einen Hinweis gefunden, warum auch am Ende noch etwas Platz vorgesehen werden sollte, nämlich um eine spätere Konvertierung von MBR <-> GPT Partitionierung zu ermöglichen.
https://wiki.archlinux.org/index.php/Fdisk

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Danke Euch für die Antworten! Ich denke, dass ich das jetzt so, wie es ist (manuell partitioniert, OHNE diese freien Bereiche) so lassen kann. Eine Umstellung auf MBR ist nicht wieder vor gesehen und das OS ist im EFI-Modus schon installiert. @stephane, ich habe nicht mit GParted formatiert, sondern mit dem Partitionstool von Calamares, kA, ob das im Grunde mit GParted identisch ist ...